KMJ "spielte ohne Grenzen"

8 Vereine, 12 Mannschaften, rund 100 Jugendliche, jede menge Fun und Action: Das war die Bilanz des „Spiel ohne Grenzen“ der Kreismusikjugend in Lippstadt-Eickelborn unter dem Motto: „Alles rund ums Rad“.

 

Schon mit dem ersten Spiel kam Stimmung auf, denn es gab viel zu  lachen bei der Bobbycar-Tour, wo ein Fahrer mit verbundenen Augen einen Parcours auf Kommando der Teammitglieder hinter sich bringen musste.

 

„Ich dreh am Rad“ war beim „Glücksrad“ zu hören. Hier wurde wurden nicht nur Punkte erdreht, sondern auch Aufgaben und Fragen zur Musik mussten gelöst werden.

 

Beim Steinetransport kam es auf eine gute Teamarbeit an, denn es war nicht einfach die Steine auf einem Brett über Rundhölzern zu bewegen.

 

Glück und Geschicklichkeit waren bisher gefragt. Beim Radschlagen kam es auf Sportlichkeit und Ausdauer. Der Rekord lag bei 31 Radschlägen in nur einer Minute.

 

Als schwieriger als erwartet stellte sich der „Streitwagenparcours“ heraus. Die Jungmusiker hatten hier die Aufgabe, Gegenstände auf einem Feld einzusammeln, wobei der Sammler von zwei Teammitgliedern über den Kurs gezogen wurde.

 

Heiß her ging es danach beim „heißen Fahrradreifen“. Hier mussten die Betreuer eine Strecke mit einem Fahrrad zurücklegen, anschließend den Vorderreifen abmontieren und dem Team weitergeben. Diese rollten dann den Reifen im Staffellauf wieder zum Betreuer, der den Reifen wieder anmontierte und die Strecke wieder zurückfuhr. Hier wurde weder Mensch, noch Material geschont.

 

Zum Abschluss gab es noch was zu naschen: „Essen auf Rädern“ hieß das Spiel, indem ein Jugendlicher in einer Schubkarre einen Mohrenkopf und ein Würstchen essen musste, während er von einem Teammitglied über einen Parcours geschoben wurde.

 

Das Team „Bob, die Baumeister“ vom Tambourkorps Ehringhausen „drehte am besten durch“. Sie gewannen nicht nur den Siegerpokal, sondern sind auch für ein Jahr die Besitzer des Wanderpokals. Den zweiten Platz machte „Bimbos blaue Truppe“ vom Spielmannszug Schoneberg. Letztes Jahr haben sie noch gewonnen, aber im diesen Jahr waren sie auch mit dem dritten Platz zufrieden: „Die Therapeuten“ vom Standard Musikzug Werl.

 

Auch in diesem Jahr sind die Musiker dem Aufruf der Kreismusikjugend gefolgt und haben sich verkleidet. Dafür war auch ein Pokal eingeplant, aber die Jury konnte sich nicht festlegen, so dass zwei Sieger in dieser Kategorie gewählt wurden. „Die Schlafmützen“ vom Jugendspielmannszug Niederense und die „Mini Mäuse“ vom Tambourkorps Eickelborn gewannen die beiden Preise.

 

Dieser schöne Tag wird den Jugendlichen sicherlich noch länger in Erinnerung bleiben. Die Kreismusikjugend bedankt sich sehr herzlich beim Tambourkorps Eickelborn für die hervorragende Organisation und freut sich schon auf das „Spiel ohne Grenzen“ im nächsten Jahr.

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