Am Samstag, 6. November 2010, trifft sich in Bamberg die Spitze aus der Breite von 20.000 Orchestern des Laienmusizierens zu einem Leistungsvergleich. 38 Auswahl-orchester mit 1.700 MusikerInnen suchen die Herausforderung in einem Wettbewerb. Bereits zum vierten Mal veranstaltet ihn die Dachorganisation des Musizierens in der Gemeinschaft von Orchestern, „Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände" mit Sitz in der Musikstadt Trossingen.
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Am 03. und 04. Juli 2010 führte die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) ihre 2. Deutsche Meisterschaft der Spielleutemusik, dieses Mal im Rahmen der jährlich stattfindenden Rasteder Musiktage in Rastede (Niedersachsen, Landkreis Ammerland), durch. 50 Vereine mit insgesamt 66 Wertungsauftritten stellten sich den Fachjuroren. In allen Besetzungsgruppen wurden hervorragende musikalische Leistungen dargeboten
„Mit Donnern und himmlischen Feuerwerken muß man zu schlaffen und schlafenden Stimmen reden", meinte Friedrich Nietzsche in „Also sprach Zarathustra". Er könnte Günther Netzer und Gerhard Delling heute abend gemeint haben. "Aber der Schönheit Stimme redet leise; sie schleicht sich nur in die aufgeweckten Seelen." Wenn man das in Südafrika mitgeteilt hätte. "Niemals noch gab es einen Übermenschen. Nackt sah ich beide, den größten und den kleinsten Menschen: - Allzu ähnlich sind sie noch einander. Wahrlich, auch den Größten fand ich - allzu menschlich! - . Also sprach Zarathustra." Herr Anelka hätte besser Nietzsche gelesen. Auch sein Trainer hätte, nackt wie er ist, keinen Grund zur Klage gehabt. Und was würde Richard Strauss dazu sagen? Also sprach die Vuvuzela.
Einstimmig wurde Siegfried Kauder, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Rechtsausschusses im Bundestag, auf der 15. Vollversammlung der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) in Fulda zum Präsidenten gewählt.
„Die Vuvuzela ist ein untaugliches Blasinstrument", so formulierte das der Dirigent des Landesblasorchesters, Renold Quade, in einer Konzertpause am vergangenen Sonntag in Arnsberg. Die Vuvuzela ist bekanntlich in aller Munde, nur halt nicht zum Vergnügen der Zuhörer. Die Besucher im gut besetzten Sauerland Theater bekamen dafür einen Eindruck von dem, was gute Blasmusik heute leisten kann. Das Landesorchester des Volksmusikerbundes NRW gastierte im Rahmen eines Benefizkonzerts des Zonta Clubs Arnsberg. Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, die Situation von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu verbessern.
Die Besten aus über 1000 Vereinen des Volksmusikerbundes NRW kamen mit ihren Blasinstrumenten ins Sauerlandtheater. Veranstaltet vom Zonta Club Arnsberg, der Serviceorganisation berufstätiger Frauen, begeisterten die 65 Musiker des Auswahlorchesters mit einem grandiosen Benefizkonzert nicht nur ihr Publikum, sondern unterstützten durch den Verzicht auf ihre Gage das ehrenamtliche Projekt-Engagement des Clubs.
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Der Phönix stürzt in das Flammenmeer und steht aus der Asche wieder auf. Wer kennt diesen Mythos nicht? Der Komponist Thomas Krause hat ihn jetzt in musikalische Klänge verwandelt. Dieser und andere musikalische Leckerbissen werden unter dem Thema „Ein Hauch von Bosporus" am 20. Juni, 18.00 Uhr im Sauerlandtheater geboten.
Es war ein schöner Sonntagmorgen. Nicht nur das Wetter passte. Etwa 600 Besucher aus allen Teilen Nordrhein-Westfalens waren gekommen, um die Landesveranstaltung zur Verleihung der Pro Musica- und Zelter Plaketten in der Werler Stadthalle zu erleben. Diese vom Bundespräsident gestifteten Auszeichnungen würdigen das hundertjährige Bestehen von Musikvereinen und Chören. In diesem Jahr organisierte der Volksmusikerbund NRW (VMB NRW) die Veranstaltung.
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Zwei Konzerte genügten, eine weltweit bekannte Rocklegende vom deutschen Klassik-Nachwuchs zu überzeugen: „Your are all great artists", schrieb Gordon Matthew Sumner, alias Sting, ins Gästebuch des Orchesters nach zwei ausverkauften und umjubelten Konzerten im Rahmen der Movimentos Festwochen in Wolfsburg. Die Aktivitäten zur Errichtung einer Stiftung für das Bundesjugendorchester wird Sting ab sofort im Kuratorium unterstützen: „The answer is Yes", war die spontane Reaktion des Musikers auf die entsprechende Anfrage.
In der Duisburger Mercatorhalle sind in diesen Stunden die 3. Deutsche Brass Band Meisterschaften zu Ende gegangen. Das Abschlusskonzert mit den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Jonathan Darlington sowie der Auftritt der Brass Band Oberösterreich vor fast 1.000 Besuchern war der Höhepunkt einer gelungenen Veranstaltung.
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Die aktuelle Ausgabe von crescendo+flair, ist seit heute erhältlich. Wie immer gibt es viele interessante Reportagen, Fachberichte, Berichte aus den Kreisen, der Landesmusikjugend NRW sowie dem Volksmusikerbund NRW. Ein Themenschwerpunkt ist dieses Mal die Reportage über Musikus Projekte im Verband und zur Deutschen Meisterschaft der Spielleute.
BULDERN - „Wir haben ganz tolle Landesmeisterschaften der Spielleute erlebt, dass ist besonders auch dem Spielmannszug Buldern zu verdanken", lautete die Bilanz von Arnd Bolten, Vizepräsident des Volksmusikerbundes Nordrhein-Westfalen. Insgesamt hatten sich über tausend Musiker an den Meisterschaften Mitte April beteiligt
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