Am 16. und 17.01.2010 fand das diesjährige Erste-Hilfe Seminar in Koppelung mit dem zzt. laufendem Jugendleiterlehrgang in Rüthen statt.
Das Ortsansässige Deutsche Rote Kreuz (DRK) hatte Ihre Dozentin geschickt, um den Teilnehmern allerhand über Ihre Ersthelferpflicht zu erläutern und praktisch zu zeigen. Diskutiert wurde, wen man wann und wo helfen muss. Muss man immer helfen? Oder gibt es Situationen wo man nicht aktiv helfen muss, sondern einfach nur den Notruf wählen kann? Ganz schnell stand fest, dass man auf jeden Fall nicht einfach weg schauen darf und handeln muss! Klar war auch, dass Eigenschutz immer vor Fremdschutz gilt, da es keinem was bringt wenn hinter her beide oder noch mehr verletzt sind.
Nach der Mittagspause, bei der die gute Fee der Jugendherberge allerhand auf tischte, so dass wirklich jeder satt werden konnte. ging es frisch gestärkt weiter mit dem Thema „Bewusstlose". Diese sollen durch die stabile Seitenlage mindestens Ihre Atmung erhalten können. Es wurden viele Hilfestellungen gegeben und viele Tipps verteilt. Nach dem „Anne" von der Bewusstlosigkeit hinein in den Atemstillstand gefallen ist, musste die Wiederbelebung erfolgen. Unter dem Rhythmus moderner Klänge die den Teilnehmenden die Herzmassage erleichtern sollten, haben alle mit gemeinsamen Kräften „Anne" solange wiederbeleben können, bis der Notarzt eingetroffen war. Nach der anstrengenden Wiederbelebung hieß es auch erstmal Feierabend und die dritte Halbzeit konnte am Abend beginnen.
Ausgeruht und frisch gestärkt, konnte es am Sonntagvormittag weiter gehen zum Endspurt. Nun hieß es verarzten bis der Arzt kommt. Jeder hat Verletzungen bekommen, die sein Partner behandeln musste, die Phantasie durfte dabei Ihren freien Lauf lassen. Es war sehr amüsant zu sehen, welche interessanten Abhilfemethoden es gab.
Plötzlich ein Motorratunfall, was macht man nun, Helm dran oder Helm abmachen? Der Verunglückte ist nicht mehr ansprechbar, also lieber Helm ab um die Atemwege wieder zu befreien. In Teamarbeit hat jeder jedem Mal vom Helm befreit um Ihn dann in die stabile Seitenlage zu legen.
Nach zwei erfolgreichen Ersthelfer-Erlebnisstage hieß es dann wieder ab durch das Schneegestöber und nach Hause. Es war ein gelungener Erste Hilfe Kurs in dem alle einiges erlernen konnten und in den Alltag mit nehmen können...
Die Geschäftsstellen des Volksmusikerbundes NRW macht Babypause und ist vom 18.03.10 bis 05.04.10 nicht besetzt. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Volksmusikerbundes NRW
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Die Deutsche Bläserjugend, Jugendorganisation der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV), ist der bundesweite Dachverband für 21 Mitgliedsverbände der Jugendblasmusik. Sie ist die fachliche, verbandliche und politische Vertretung für mehr als 300.000 Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 27 Jahren. Ab 1.5.2010 sucht die DBJ wir für ein innovatives, zweijähriges Projekt zur Analyse der Potenziale von Projektensembles eine/n Projektleiter/in. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der
In jedem Verband gibt es feste Termine. So auch bei uns. Einer dieser Termine ist die Meldung unserer Mitgliederzahlen an die BDMV zum 1. Mai jeden Jahres. Wir möchten hier noch einmal darauf hinweisen, weil diese Meldung für die Verbandsarbeit wichtig ist. Unter anderem beruht darauf die Höhe der Fördermittel, die dem Verband von der Landesregierung zur Verfügung gestellt werden.
Im Internet drohen keine Schneestürme. Dafür herrscht bisweilen Verkehrschaos auf der Datenautobahn. Da können auch schon einmal EC Karten keine Jahrestage lesen. Bei uns gibt es solche Probleme nicht: Wir starten jetzt mit dem in der aktuellen crescendo+Flair Ausgabe angekündigten online Anmeldeverfahren für unsere landeszentralen Maßnahmen.
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